Gründerregion FRG

Sieben Jahre ist die Gründerregion FRG gewachsen und in dieser Zeit haben sich die Welt, Technologien und mit ihr die Perspektiven für Wirtschaft und Arbeitswelt der Zukunft radikal verändert. Jetzt stehen wir am Beginn einer neuen Förderperiode und diese wird geprägt sein von Veränderung, Transformation und der Frage, wie Resilienz für uns aussehen muss.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises FRG und weiteren Gastgebern laden wir die Unternehmerinnen und Gestalter, Entscheider und Führungspersönlichkeiten des Landkreises ganz herzlich ein, die Zukunft der Gründerregion FRG kennen zu lernen, sich zu vernetzen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie wir diese Vision verwirklichen können.

Gründerregion FRG | ZUKUNFT ist VERÄNDERUNG

Mittwoch, 25. NOVEMBER 2026
17:00 - 21:00 Uhr

Wie schaffen wir eine sichere Zukunft?

Wir stehen am Beginn einer Periode, die das Potenzial hat, unser Leben gravierender zu verändern als die Industrialisierung. Für unsere Gesellschaft, unsere Unternehmen und auch für uns bedeutet das ein hohes Maß an Anpassungbereitschaft, die wir in einer unsicheren Zeit leiste müssen. Die Themen der Zukunft, denen sich die Gründerregion FRG widmet, können nicht alle großen Fragen beantworten - wir wollen Orientierung und Anknüpfungspunkte bieten, um die Potenziale unseres Landkreises zu nutzen. 

Im November zeigen wir, welche Strategien wir verfolgen, um die Attraktivität der Region als Arbeitsort der Zukunft zu erhöhen, um unser Verständnis für Künstliche Intelligenz zwischen Hype und Hysterie zu sortieren und um die Rolle unserer Region zu definieren bei der Entwicklung technologischer Souveränität, wirtschaftlicher Resilienz und ziviler Sicherheit und Verteidigung.

Aktuelle Informationen folgen in Kürze

Warum ein Gründerökosystem?

Wie bei dem Vorbild aus der Natur beschreibt die Idee eines Gründerökosystems das ideale Zusammenspiel aus den - für Gründungen relevanten - Elementen einer Region. Das umfasst unter anderem Kommunen und Verwaltungseinheiten, Infrastruktur, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, Kultur- und Freizeitangebote, die Verfügbarkeit von Kapital und Beratungsleistungen, potenzielle Kunden, Partner und Mitarbeitende und natürlich Unternehmen selbst. 

Ein starkes Ökosystem lebt von der Stärke und Mitwirkung seiner Individuen. Wenn es prosperiert, profitieren wir alle und positive Effekte wirken sich auf das gesamte System aus.

Wachsende Unternehmen, die als attraktive Arbeitgeber gelten, ziehen auch überregional qualifizierte Mitarbeiter an, die wiederum Teil des regionalen Talentepools werden, interessante Investitionsmöglichkeiten erhöhen die Chancen für weitere Unternehmen, als solche wahrgenommen zu werden und erfolgreiche Unternehmen können sich zu motivierten Investoren in ihre Heimatregion entwickeln. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine Gründung am eigenen Wohnort statt- oder ihren Weg in die vertraute Heimat zurückfindet. Eine authentische Gründerregion FRG schafft Perspektiven zu Hause.

Wer kann teilnehmen?

Unsere Veranstaltungen richten sich an Unternehmer:innen, regionale Gestalter:innen und kommunale Entscheidungsträger:innen, die Erfahrungen austauschen und sich mit möglichen neuen Partnern vernetzen wollen. Das Angebot ist kostenfrei.

Moderation

Stephanie Fichtl | Geschäftsführerin GreG FRG 

Seit 2013 ist Steffi Fichtl in der niederbayerischen Gründerszene unterwegs - dabei haben ihre Netzwerke sie vom InnoRivers und über den INN.KUBATOR schließlich in das GreG FRG geführt und begleitet. Als studierte Kulturwirtschaftlerin, Kommunikationsdesignerin und Gärtnerin verkörpert sie die Vielseitigkeit, den Austausch und die enge Vernetzung von Lebensraum, Wirtschaft und regionaler Kultur. Sie lebt im Grünen aus Überzeugung und ist ebenso überzeugt, dass der ländliche Raum nicht nur Zukunft hat, sondern Zukunft birgt für viele Herausforderungen unserer Gesellschaft. Unternehmen sind für sie Stellwerke für Veränderung und nachhaltige Entwicklung.

stephanie.fichtl@greg.bayern
+49 8551 57 1048
+49 170 41 96 552


Die Gründerregion FRG ist eine Initiative von

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